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Research #3

Eine jüngst abgeschlossene Gravität-Durchsicht vom Kibby Basin enthüllte eine markante Anomalie inmitten dem Kibby Basin Grundstück von Belmont, das sich ca. 65 km nördlich vom geologisch ähnlichen Clayton Valley in Nevada/USA befindet. 

Am 10. Juni verkündete Belmont Resources Inc. den Start der Phase-1 Exploration auf ihrem zu 100% im Besitz befindlichen Kibby Basin Lithiumsolenprojekt im Monte Cristo Valley von Nevada in den USA bzw. 65 km nördlich vom Clayton Valley. Die Firma Wright Geophysics hat eine Geophysik-Durchsicht und Arbeitsprogramm-Empfehlung abgeschlossen. Ein paar Tage später wurde die Firma Magee Geophysical Services engagiert, um eine detaillierte Gravitätsuntersuchung durchzuführen, um das Zentrum des Beckens zu kartieren, sodass ein 3D-Modell vom Becken produziert werden kann; womit die Beckentiefe und der strukturelle Aufbau bestimmbar sind. Letzte Woche am 23. Juni wurde die Gravitätsuntersuchung abgeschlossen, wobei Magee die Daten derzeit interpretiert und ein 3D-Modell entwickelt. Die Resultate, die jederzeit eintreffen können, werden maßgeblich dabei helfen, die optimalen Zielstellen zu lokalisieren,  um eine Probe der Sole mit Bohrungen (Geoprobe) zu entnehmen und nach Lithium zu testen. Mit einer Marktkapitalisierung von ein weniger als 2 Mio. EUR kann das Unternehmen beträchtliches Aktionärsvermögen produzieren, sofern das womöglich noch im Juli stattfindende Solen-Tiefenbohrprogramm erfolgreich verläuft, wovon Rockstone jedoch dank den bisher interpretierten Indizien auch ausgeht. Belmont könnte in den nächsten Wochen einen geologischen Jackpot aus dem Hut zaubern – mit Lithiumgehalten, die wahrscheinlich um ein Vielfaches höher als im benachbarten Clayton Valley sind. 

Abbildung 1: CBA-Gravität mit Sicht nach Nordost

Belmont hat am 6. Juni 2016 einen Geophysik-Durchsichts- und Arbeitsprogramm-Empfehlungsbericht von James L. Wright (Wright Geophysics) erhalten; einschliesslich folgenden Bemerkungen:

“Abbildung 2 präsentiert die komplette Bouger Gravitätsanomalie mit 2,5 g/cc über der Topographie. Die aktuelle Grundstücksposition wird als schwarzes Rechteck wiedergegeben. Ein markantes (“prominent”) Gravitätstief korreliert wie erwartet mit dem Beckenzentrum, das durch erhöhte Ausbisse im Osten und Westen flankiert wird. Die durchschnittlichen Abstände der Gravitätsmessungsstationen sind unterschiedlich, jedoch im Bereich von 2 km mit signifikanten Abständen. Eine deratige Abdeckung ist für Analysen im Grossformat adäquat, jedoch komplett inadequat für Arbeiten im Grundstücksformat...


Abbildung 2: CBA-Gravität @ 2,50 g/cc mit Stationen über der Topographie [Belmonts Grundstück als schwarze Box]

Die Geologie über dem Grundstück und der umliegenden Gegend wurde von Ferguson et. al. 1953 in der Coaldale 15’ Geologiekarte umschrieben. Abbildung [3] präsentiert den Teil der geologischen Karte, die das Grundstück und die geophysikalischen Daten bedeckt. 3 Gesteinseinheiten wurden in der Gegend beschrieben: Ji - Jura-Intrusionen, Tol - ätere Vulkanite (“older volcanics”), und QTb - junge Basalt-Einheiten (“young basalt units”). Eine grosse Fläche aus QTb wurde innerhalb dem Becken nahe der südlichen Lateralverwerfung identifiziert. Das Vorhandensein von einer grossen Gegend aus QTb innerhalb dem Becken indiziert, dass weitere QTb in den Beckenablagerungen (“basin fill”) vorkommen könnten und womöglich eine Rolle bei der Einspeicherung und/oder Kontrollierung der Lithiumsolen-Verteilung spielen.

Abbildung 3: Geologiekarte Coaldale 15

Das Bildungsmodell für das zentrale Becken indiziert, dass weitere normale Verwerfungen existieren und eine Anzahl von Stufen nach unten in das Becken auf beiden Seiten im Osten und Westen bilden.

Eindeutig existiert ein starker Dichtekontrast zwischen den Grundgesteinen (d.h. Ji, Tol, etc.) und den Beckenablagerungen. Die detaillierte Gravitätsuntersuchung ist für die nächste Phase empfehlenswert, um das zentrale Becken ausreichend zu kartieren, damit die Generierung von einem 3D-Modell der Beckenablagerungen möglich ist.”

Ernest L. Hunsaker III, die Qualifizierte Person von Belmont, sagte am 10. Juni:

“Die Ergebnisse aus Phase-1 werden festlegen, wie die Bohrungen am besten in Phase-2 durchzuführen sind.”

Schlussfolgerung

Belmont besitzt ein höchst aussichtsreiches Grundstück, das direkt über dem Beckentief liegt, wo lithiumreiche Solen vorkommen müssten. In Kürze beginnen die Bohrungen, um dies zu beweisen. Die bisherigen Indizien sprechen eine klare Sprache: Belmont steht kurz vor dem Erfolg.

INTERPRETATION


Abbildung 4: CBA-Gravität mit Interpretation 

Abbildung 5: RTP-Magnetik mit Interpretation

"Eine Interpretation zur Gravität und luftgestützten Magnetik wird mit Abbildungen [4] bzw. [5] präsentiert. Strukturen sind mit gepunkteten Linien wiedergegeben (die Dicke der Linien indiziert die Stärke). Bewegungen werden mit Pfeilen nach unten oder oben wiedergegeben. Die interpretierten Umrisse von Ji und Tol sind mit farbigen Polygonen reflektiert. Die kartierten Ausbisse aus QTb werden als braune Polygone dargestellt.

Die Überprüfung der Gravität enthüllt ein markantes Muster vom Becken, d.h. der nördliche Teil tendiert nach Nord-West-Südost mit relativ geringen Beckenablagerungen. Der zentrale Teil des Beckens rotiert nach Nord-Süd und wird beträchtlich tief; der südliche Teil des Beckens ist nicht derart tief und geht wieder in eine Nordwest-Südost-Orientierung über. Hunsaker (2016) bemerkte die komplexe Strukturentstehung der Gegend mit unterstützenden Verweisungen zu Hardyman et. al. (1990), Oldow (2003) und Oldow et. al. (2009). Diese komplexe Beckengeometrie kann mit einem linken, lateralen Scherpaar erklärt werden. Diese Strukturen sind im Norden und Süden des Beckens gebunden. Zwischen den 2 lateralen Verschiebungsstrukturen ist eine Zone der Erweiterung, die durch mindestens 4 normale Verwerfungen repräsentiert wird. Diese Verschiebungen werden interpretiert, das Hauptzentralbecken gebildet zu haben. Derartige Verwerfungsgeometrie indiziert ein auseinandergezogenes Becken (“pull-apart basin”). Abbildung [6] zeigt ein 3D-Blockdiagramm einer derartigen Beckenentstehung.


Abbildung 6: Beispiel eines Links-Lateralen Beckens, das auseinandergezogen wurde

Ein grosses Gebiet aus QTb ist innerhalb dem Becken nahe dem südlichen Lateralverwerfung kartiert. Das Vorhandensein von einer grossen Fläche aus QTb innerhalb dem Becken indiziert, dass weitere QTb im Becken vorkommen und womöglich eine Rolle bei der Einspeicherung und/oder Kontrollierung der Lithiumsolen-Verteilung spielen.

Die RTP-Magnetik wird in Abbilung [5] präsentiert und interpretiert. Markante Magnetikhochs korrelieren mit den Gesteinseinheiten Ji und Tol. Wie von Albers und Stewart (1972) bemerkt, kommen grosse Körper aus Jura-Intrusionen in dieser Hälfte von Nevada vor. In den Abbildungen sind eine interpretierte Verteilung von Ji basierend auf der Magnetik wiedergegeben. Eine grosse Erweiterung der kleinen Ausbissen im Osten und Süden wird interpretiert. Auf der östlichen Seite des Hauptbeckens wird eine grosse Gegend aus Tol kartiert, die gut mit den starken Magnetikwerten korreliert. Eine interpretierte Verteilung, basierend auf der Magnetik, wird mit dem Polygon wiedergegeben.

ZUSAMMENFASSUNG UND ARBEITSPROGRAMM-EMPFEHLUNG

Die Interpretation indiziert ein Entstehungsmodell des zentralen Beckens. Die normalen Verwerfungen bilden im Osten und Westen die Ränder vom Kibby Basin. Ferner indiziert das Entstehungsmodell, dass weitere normale Verwerfungen vorhanden sein sollten und eine Reihe von Stufen hinunter in das Becken auf beiden Seiten im Osten und Westen bilden. Ein eindeutiger Dichtekontrast existiert zwischen den Grundgesteinen (d.h Ji, Tol, etc.) und der Beckenablagerung (d.h. Te, Qal). Eine detaillierte Gravitätsuntersuchung ist empfehlenswert, um das Zentrum des Beckens ausreichend zu kartieren, damit die Generierung eines 3D-Modells der Beckenablagerung möglich ist.


Abbildung 7: Vorgeschlagene Gravitätsstationen über Topographie

Abbildung [7] zeigt die vorgeschlagenen Gravitätsmeßstationen über der Topograpie. Insgesamt sollen 433 Stationen verwendet werden. Weitere regionale Stationen sind in blau eingezeichnet, entlang verfügbaren Strassen. Regionale Stationen sind notwendig, um den Trend im Grossformat zu bestimmen. Sobald die Gravitätsdaten vorhanden sind, wird ein ein 3D-Modell vom Kibby Basin entworfen.”

Quelle: James L. Wright (M.Sc.) in “Kibby Basin Property Geophysical Review Work Proposal” am 6. Juni 2016

Vor ein paar Tagen wurde eine Gravitätsuntersuchung auf dem Kibby Basin Grundstück von Belmont abgeschlossen (das Foto zeigt Site 1140):

Gravitätsuntersuchung auf dem Kibby Basin Grundstück von Belmont (Foto zeigt Site 1140):

Die Basisstation der Gravitätsuntersuchung:

Schwarz-Weiss-Satellitaufnahme vom Kibby Basin (Grundstück im flachen Zentrum vom Foto):

Verschlossene historische Ölquelle 2,4 km südwestlich von Belmonts Grundstück im Monte Cristo Valley:

Die Dunham Mill Quelle (trocken) 1,3 km nordwestlich von Belmonts Grundstück im Monte Cristo Valley:

Kibby Flat Quelle 4,2 km südlich von Belmonts Grundstück im Monte Cristo Valley:

Microwave Quelle 0,8 km südlich von Belmonts Grundstück im Monte Cristo Valley:

Sicht auf den Nordem von Belmonts Kibby Basin Grundstück von Basalt Hills (südlich vom Grundstück): 

Sicht nach Osten von der Tiffany Mine – das Kibby Basin Grundstück bedeckt den Playa in der Talsohle:

 


  

Das Kibby Basin Grundstück


Abbildung 1: Standortkarte vom Kibby Basin Grundstück

Grösse: 1.036 Hektar

Standort: Das Kibby Basin Grundstück befindet sich auf der Ebene namens Kibby Flat bzw. dem geographischen Name für das Verdunstungsbecken (“Playa”) in der tiefsten Stelle vom Tal namens Monte Cristo Valley. Der Playa ist ein geschlossenes Becken, das im Grunde genommen flach ist und auf einer Höhe von 1.606 m vorkommt.

Zugang: Alle Grundstücksteile mit Fahrzeugen gut zugänglich.

Infrastruktur: Das Grundstück ist gross genug, um einen Minenbetrieb zu rechtfertigen. Elektrizität ist in weniger als 13 km Entfernung verfügbar. Die Stadt Tonopah und umgebene Region beheimatet ausreichend ausgebildete Bergleute und Minendienstleistungen, um die meisten Minen- und Explorationsaktivitäten durchzuführen. Die Städte Reno und Las Vegas befinden sich weniger als 386 km entfernt, sofern anderes Zubehör oder Erfahrungen vonnöten sind. Aus Tonopah dürfte das Wasser kommen, das für Bohrungen notwendig ist.


Abbildung 2: Standortkarte 

Geologische Rahmenbedingungen:
Das Kibby Basin befindet sich in der westlichen Hälfte vom Great Basin in Nevada. Die regionalen Tektonik- und Struktur-Gegebenheiten sind komplex (siehe Abbildung 3). Die Lithologie und insbesondere Physiographie spiegeln diese Komplexität mit einem breiten Spektrum an Gesteinsalter (Präkambrium bis heute) und unterschiedlichen Verteilung von Gesteinsarten (metamorphose, vulkanische, eruptive, sedimentäre, oberflächige, unkonsolidierte Sedimente). Notwendigerweise wird diese Komplexität vereinfacht; wobei noch immer eine deutlich lange Liste an bestimmten Gesteinseinheiten übrigbleibt (siehe Abbildung 3).

Allerdings ist die sichtbare Erdoberflächegeologie vom Grundstück einfach. Die Gesteine an der Erdoberfläche bestehen aussschliesslich aus Quartär-Alluvium und unkonsolidiertem Playa-Sand, -Schotter und Ton (“clay”; siehe Abbildung 3). Keine Verwerfungen, Faltungen oder sonstige strukturellen Elemente kommen an der Erdoberfläche vom Grundstück vor.

Abbildung 3: Regionale Geologiekarte mit Legende 

Regionale Geologie: Das Grundstück befindet sich im Zentrum der Walker Lane. Die Walker Lane ist eine ausgeprägte Zone, die 80-160 km breit ist und mehr als 612 km vom Nordwesten nach Südosten tendiert (siehe Abbildung 1). Die Walker Lane verläuft parallel zur südwestlichen Nevada-Grenze und ist eine Übergangszone mit kontinentalen Ausmaßen zwischen dem Sierra Nevada Massif und den nach Norden tendierenden Regionen vom Great Basin. Oldow et al (2016) erklärten diesen Teil der Walker Lane als einen strukturellen Übergang, welches das Furnace Creek Verwerfungssystem im Süden mit der zentralen Walker Lande verbindet. Die komplexe Historie der Faltungen seit 15 Ma (Oldow, 2003) wird mit einer grossen Bandbreite an Verwerfungsrichtungen wiedergespiegelt. Während dieser Periode entwickelten sich zahlreiche Halbgraben. Hardyman (1990) identifizierte eine Serie an Halbgraben in der Nähe vom Monte Cristo Valley.


Abbildung 4: Geologische Karte vom Kibby Basin Grundstück; Legende: siehe Abb.3)

Lokale & Grundstücksgeologie: The Kibby Basin Property is located in topographic lowlands. Thus, the surficial property geology consists of Quaternary colluvium - alluvium undifferentiated which includes recent desert wash, playa deposits, and sand dunes (Figure 3). These units result from erosion of the surrounding ranges and basins. No distinctly observable structures occur.

Stratigraphie: Geologic units mapped in the ranges surrounding Kibby Flat are on Figure 4 (map labels in parentheses are same as noted on Figure 3). Tertiary units are the most ubiquitous. The same units also occur adjacent to basins Clayton Valley all around the town of Silver Peak (Figure 3) The Tertiary units are potential sources of lithium (Davis, 1979). Albers and Stewart (1972) restricted the nomenclature of the Tertiary Esmeralda Formation to the sedimentary units in the Weepah Hills area south of Kibby Basin. Other authors have either included volcanic units in the Esmeralda Formation or subdivided the Esmeralda Formation into even more distinct tectono-stratigraphic units (Jones, 2007, Burrus, 2013). Siltstone, shale, and limestone in the Esmeralda are fresh-water units and regionally extensive suggesting a lake (Esmeralda Lake - Turner, 1900, Reheis et al, 2009) or numerous widespread lakes throughout the region expanding and contracting through time. Variable wet and dry periods continued into the Quaternary and are apparent in the detailed stratigraphy of drill logs for Clayton Valley (Vine, 1979 and Pantea, 1981). Continued subsidence of the basins developed aquifers in the porous and permeable units in basin sediments. These general descriptions and more specific evaluations (Zampirro, 2003) define distinct aquifers that host groundwater which are known to contain brines and lithium-bearing brines.

Struktur: Distinct structural details are not mappable in the colluvial and alluvial filled basins. But, they do project into the playa from the faults in the surrounding ranges (Figure 4). Faults trend north-south, north-northeasterly and northwesterly. Within the broader Monte Cristo Valley there are more easterly trending faults which bound half-grabens (Hardyman 1990). Hardyman demonstrated thicker basin-fill close to the bounding faults. It is difficult to determine basin depths by observation of the playa surface exposures. However, regional gravity data provides relative caricatures of the depth, shape, and extent of covered basins. Kibby basin has a gravity signature that suggests depths similar to Clayton Valley (Figure 5).


Abbildung 5: Gravitärskarte vom Kibby Basin Grundstück (nach Oppliger, 2003)

Lagerstätten-Arten: Lithium-bearing continental brines is the general description of the target deposit type and is the model-type used for this report. Various theories of formation suggest that continental brines contain lithium due to:

• Lithium leaching from surrounding lithium-bearing rock units

and/or

• Lithium added to ground water from hot spring activity.

No definitive model exists that is universally accepted. Historic and recent academic and descriptive work defines the regional and local setting of the Clayton Valley brines (Albers and Stewart, 1972; Davis and Vine, 1979; Pantea et al, 1981; Zampirro, 2003).

The Kibby Basin Property has potential to host lithium-bearing brines in a geologic setting similar to the continental brine model ascribed to Clayton Valley. Zampirro (2003) described Clayton Valley as a graben feature with accumulated pluvial and interpluvial sediments which contain lithium-bearing brines. Detailed structural interpretation at Clayton Valley from boreholes, seismic surveys, and gravity surveys has defined a hydrogeologic setting sufficient to host the lithium resource.

A basin with similar regional features exists at Kibby Flat. The surrounding range contains the same and closely age-correlative lithologic units to those identified around Clayton Valley. The faulting around Kibby Flat is also similar in orientation. The basin appears to be large enough to allow for development of a favorable hydrogeologic setting to host lithium-bearing brines.


Schotterstrasse, die zum Kibby Basin Grundstück führt 


Staking on the Kibby Basin Property

Interpretation & Schlussfolgerung: The Kibby Basin Property is an early stage exploration project that warrants further work. As is typical, the data available are limited. However, due to the regional setting, extensive information is available from academic, government, and professional public domain sources. Using a continental-brine lithium model based on Clayton Valley, the available data is useful and sufficient to review and discuss the Property. Regional and property-wide geology reviewed for the Kibby Basin Property shows key features that are similar to the lithium mine area at Silver Peak-Clayton Valley.

1. The setting of Kibby Flat within the Monte Cristo Valley indicates a basin large enough to develop layers that could act as aquifers.

2. Regional gravity data suggest a basin with sufficient depth to provide enough volume of sediments to host aquifers of sufficient extent.

3. Groundwater is present and widespread.

4. Geothermal indicators suggest an area with locally higher heat-flow.

The surrounding Tertiary-age rocks contain lithologic units and formations which occur in the known lithium producing region of Clayton Valley and thus may also have acted as a source for lithium in the Kibby Flat region.

The faults mapped in the surrounding basins trend north-south, east-northeast, and northwest. These intersecting trends are likely to occur within the basin and develop a plumbing system sufficient to circulate fluid. This faulting could be sufficient for fluid transport to allow lithium to accumulate in economic concentration.

The continental-brine model for lithium, as exemplified in Clayton Valley, has potential at the Kibby Basin Property. A staged exploration program will prudently test for each necessary element before proceeding to the next stage. Key elements to determine at the project level are:

• Sufficient basin and aquifer size to host volumes with economic-size potential

• Presence of lithium in the groundwater

• Sufficient water volumes to provide economic-size potential

Water: Kibby Flat is a dry playa and no springs or water sources occur on the Property. Geothermal research by the Nevada Bureau of Mines and Geology (“NvBMG”) identified three wells and springs in the region (Figure 6).

All three sources indicated near-surface water. Water from the Dunham Mill Well was geochemically analyzed however, the NvBMG discredited the results due to their observation of obvious contamination.

Nevada has abundant geothermal resources and NvBMG compilation has outlined areas with potential heat flow, based on surface temperatures of springs, drill hole-water temperatures, geothermal-related geochemical signatures, and associated geologic settings. Figure 6 has areas highlighted with geothermal clusters. These areas suggest zones of potential elevated heat flow.


Abbildung 6: Wasserquellen- und Geothermie-Karte (nach Oppliger, 2003)

The Monte Cristo mountain range (see pictures below and on next pages; source) was an active volcano millions of years ago. It is underlain primarily by volcanic and sedimentary rocks (between 24 and 11 million years old). The white and pink “tuff” is a rock composed of ash, crystals, rock fragments, and pumice violently erupted from a volcano. The grey green and brown andesite is from lava flows and the white bedded sandstone is volcanic debris. Erosion during the last several thousand years has sculpted the tuffs into unusual formations and shapes.

Das“Amphitheater“ vom Monte Christo Castle

According to GeoZone:

The Monte Cristo Range is a crescent-shaped chain of highly eroded peaks located in the northernmost corner of Esmeralda County, Nevada. This range of highly weathered and dissected peaks is bounded on the east and south by Big Smoky Valley and on the west by the Columbus Salt Marsh. To the north, the Monte Cristos gradually merge into a series of broken hills and peaks that rise up to form the Cedar Mountains.

To the northwest, the Monte Cristos eventually give way to the loftier Pilot Mountains. The highest point in the Monte Cristo Range is Doyle Peak with an elevation of 7083 feet. In the heart of the range, the abandoned ruins of the mining camp of Gilbert still slumber. The boom town of Gilbert was appropriately placed and aptly named for the Gilbert family. The Gilberts and the Monte Cristo Mountains will always be inextricably linked.

In 1896, John Gilbert and a fellow prospector discovered the rich Carrie lode on the rugged slopes of the Monte Cristo Range. (In some accounts of the story, Gilbert’s first name is listed as Herman.) A generation later, the Gilbert family discovered additional deposits of precious metals in the Monte Cristos. A small boom followed and the short-lived town of Gilbert sprang up near the mines.

The Gilbert family certainly had mining in their blood. But the Gilberts were driven in their search for mineral wealth. They knew that somewhere in the rugged vastness of the Monte Cristo Range a fabulous lode of gold-bearing quartz was just lying at the surface.

In 1896, the mining industry of Nevada was in a virtual slump. Most of the early mining camps lay dormant and very few new discoveries had been made. Indeed, the single most important discovery of the 1890’s occurred 40 miles southwest of Pioche, in the Delamar Mountains. Producing over $15 million during its lifetime, the Delamar Mining District was the only bright spot in Nevada’s mining industry during the last 10 years of the century. Nevertheless, prospectors still combed the mountains and deserts of west-central Nevada in search of mineral wealth.

One of these prospectors was a man from Pahranagat Valley named Charles Lampson. While roaming the Monte Cristo Range near Crow Springs, Lampson stumbled upon a chunk of extremely rich, gold-bearing float. The specimen consisted of clear quartz shot through with native gold. But try as he might, he just couldn’t find the source of the float. Eventually, he told his friend John Gilbert about the gold. Gilbert took one look at Lampson’s ore sample and spent the rest of his life searching for the lost vein. He eventually passed away in 1905. Charles Lampson returned to the Monte Cristos in the early 1920’s. In 1924, Lampson discovered an old marker that he had placed on a promising lead back in the 1890’s, nearly 30 years before! He christened it the Last Hope Mine. The ore from the Last Hope was nowhere near as rich as the incredible specimen of float found near Crow Springs, but the mine was a good producer for a number of years.

John Gilbert and his family discovered a number of precious metal deposits in the Monte Cristo Range but the hidden lode near Crow Springs forever eluded them. It has never been found.

The Monte Cristo Range is part of the extensive Basin and Range physiographic province of North America. Like most of the mountain chains in the Basin and Range Province, the Monte Cristo Range is an uplifted block of igneous and sedimentary rocks bounded by deep, alluvium-filled valleys. But the Monte Cristos differ from the majority of mountain chains in the province in one important aspect. The Monte Cristo Range is an arcuate, crescent-shaped chain of mountains while most of the other chains are linear and trend north-south. More than one writer has noticed the distinct, caldera-like shape of the Monte Cristo Range.
Could the Monte Cristos be the remnant of an ancient caldera complex?

The Monte Cristo Mountains are an uplifted volcanic complex consisting of various Tertiary extrusive rocks with some small isolated exposures of lower Paleozoic siliceous clastic sedimentary rocks and volcanics. The Tertiary volcanics consist of upper-Tertiary basalts, andesites, and rhyolites, slightly older tuffaceous sediments, and older still silicic tuffs and rhyolites of mid-Tertiary age.

The rugged peaks that form the crest of the range are composed of the Gilbert Andesite, a series of lava flows and volcanic breccias. The Gilbert Andesite makes up most of the southeastern quarter of the range. The northern portion of the range is dominated by a thick blanket of Tertiary basalts. These mafic volcanics consist of a series of basalt flows interbedded with sandstone and conglomerate. Most of the remaining portions of the range consist of silicic ash-flow tuffs and rhyolites with occasional exposures of lower Paleozoic siliceous clastic sedimentary rocks. The largest of these exposures of ancient Paleozoic basement rock occurs in the southwestern portion of the range.

The northern part of the Monte Cristo Range is apparently cut by a major fault zone that trends roughly east-west. In addition, at least two small sections of the range are marked by broken, highly faulted rocks. These include the southwestern edge of the Monte Cristos a

The history of mining in west-central Nevada must surely begin with the earliest inhabitants of the region, the ancestors of the Paiute and Shoshone Indians. These early native Americans utilized obsidian and various forms of quartz for their knives, points, and scrapers. The Indians especially prized turquoise. They mined it from several locations in the state including the Bullion District, Crescent Peak, and the low, weathered range known as the Royston Hills. There is some evidence to suggest that the early Indians utilized various copper ores (like malachite and azurite) for paints and pigments. While visiting these outcrops of ore, the Indians occasionally picked up samples of native gold or silver. A number of important silver deposits in Nevada were first worked by native Americans prior to the arrival of the white man. These include Pioche, Pahranagat, White Pine, and Robinson.

Evidence for early Spanish mining activity in Nevada is less certain. Our best estimate places Spanish prospectors in southern Nevada by the late-1770’s. But they found very little gold or silver. Like all the other major precious metal deposits in the American Southwest, the Spaniards missed the big ones in Nevada too. The history of the West would have been quite different if the early Spaniards had stumbled onto the many great bonanzas lying north of the border. Incredible as it may seem, the Spaniards missed the vast goldfields of the California Mother Lode, the Comstock silver lode, and the Cripple Creek gold deposits. They overlooked the massive ore bodies at Creede, Silverton, Rico, Elizabethtown, Superior, Globe, and Tombstone. The early Spaniards were the finest prospectors and miners of their day. It was quite uncharacteristic of them to miss so many of the world’s great precious metal deposits.

It would be the intrepid American prospector who would eventually open up Nevada’s vast mineral deposits. Nevada is a haven for the prospector. The state has been blessed with three important mining booms during its history. Each has had a profound effect on the economy of the state and indeed of the whole world. The first mining boom began with the discovery of the fabulous Comstock Lode in 1859 and continued for more than 20 years. The second boom in Nevada mining history lasted from 1900 to about 1908 and included the Tonopah, Goldfield, Manhattan, and Round Mountain strikes. The third mining boom began in 1987 and is continuing to this day. The incredible reserves of the Carlin gold deposits have vaulted the state of Nevada to third place in world production.

The Monte Cristo Range is home to a very small mining district known variously as the Gilbert District and the Desert District. Two types of precious metal deposits occur in the Monte Cristos, gold-bearing and silver-lead-bearing. The rich silver-lead ores of the famous Carrie Mine were discovered by John Gilbert in 1896. Nearly 30 years later, the sons of John Gilbert discovered additional precious metal deposits in the heart of the range. A small gold rush ensued and the boom town of Gilbert sprang up near the mines. Unfortunately, the gold didn’t last. By 1932, the Gilbert District was dead.

Prospectors continued to roam the Monte Cristos throughout the 1930’s. Placer gold was recovered from the canyons and arroyos that drain the northern slope of the range in 1935 and 1938. During the 1980’s, a small but rich pocket of ore yielded more than 10,000 ounces of gold! More recently, turquoise has been mined in the area.

The Monte Cristo Range is literally surrounded by rich mining districts. From the crest of the range, near Doyle Peak, one can gaze southeastward across the Big Smoky Valley and see one of the greatest mining districts in North America. There, only 25 miles away, lies the famous silver and gold district, Tonopah. The Silver Peak District is located 35 miles straight south of the Monte Cristos, while the Candelaria silver lodes lie only 20 miles west of the range. Northwest of the Monte Cristos, the Pilot Mountains gradually rise up from the surrounding hills. Only 20 miles away, the Pilot Mountains are home to a number of small gold mines and several rich turquoise deposits. Likewise, the Royston Hills District is also a source of excellent turquoise. Lying only 16 miles north of the Monte Cristo Range, the Royston Hills have been worked for centuries for their turquoise deposits. In 1921, a rich deposit of silver was discovered in the Royston Hills but the vein quickly petered out. Royston has slumbered since.

The Monte Cristo Range certainly has the potential for future strikes. Although the range has been heavily prospected, a small deposit of gold-bearing quartz could easily have been overlooked by prospectors. Most accounts of Lampson’s lost gold vein places it somewhere in the vicinity of Crow Springs, on the northeastern edge of the range. Prospectors may want to concentrate on this highly faulted area, particularly the fault zones separating the various rock types. Prospectors may also want to extend their search southwestward from Crow Springs, toward the Gilbert mining area. Once a source of rich gold-bearing deposits, the area may yet harbor additional bodies of ore. 

 

Hierüber: Geothermische Anhäufungen/Gruppen („cluster“) im Beckenzentrum;
Hierunter: Gravitationstief (gelb) auf dem Kibby Basin Lithium Grundstück (rot) von Belmont

 

Regionale Gegebenheit der nahegelegenen Becken (Sicht nach Süd-Süd-Ost; Quelle: GoogleEarth):

Satellitenaufnahme der 3 lithiumhaltigen Becken Kibby Basin, Big Smoky Valley und Clayton Valley:

Regionale Gegebenheiten der gleichen Gegend:

Das Kibby Basin Grundstück von Belmont (rot) bedeckt den Grossteil vom Kibby Basin:

 


  

MANAGEMENT

Vojtech Agyagos (President & Director)
Mr. Agyagos has more than 25 years of management and financial consulting experience and has served as an officer and director on numerous public companies since 1982. This experience has resulted in his managing of exploration projects in South America, Eastern Europe (Slovak Republic) in oil/gas and mineral exploration, and British Columbia, Quebec, Labrador and Ontario (Canada). Mr. Agyagos has served as President and Director of Belmont since December 1996.

Gary Musil (Secretary, CFO, Director)
Gary Musil has more than 30 years of management and financial consulting experience and has served as an officer and director on numerous public companies since 1988. This experience has resulted in his overseeing of financial aspects and expenditures on exploration projects in Peru, Chile, Eastern Europe (Slovak Republic), and British Columbia, Ontario, Quebec and New Brunswick (Canada). Prior to this, he was employed for 15 years with Dickenson Mines Ltd. and Kam-Kotia Mines Ltd. as a Controller for the producing silver/lead/zinc mine in the interior of British Columbia in Canada.

Jake Bottay (Director)
Jake Bottay is a graduate of Simon Fraser University, earning his Bachelor of Arts Degree in 1972. Since 1980, Mr. Bottay has been responsible for project co-ordination, financing, contract negotiations, audit committees and public relations with a number of junior exploration companies. While serving as a Director or Officer on numerous public companies, Mr. Bottay has gained valuable experience in doing business in South America, Europe and Canada.

Roger Agyagos (Director)

Mr. Agyagos has a Diploma in Management Systems from BCIT. Since 1995 he has been Vice President for a private BC company providing office management and financial consulting services to various private and public companies. Mr. Agyagos assists with daily correspondence, office services, preparation of news releases and financial statements.

Dusan Berka (Director)
Mr. Berka (P.Eng.) has over 40 years of international business experience spanning Europe and the Americas with extensive experience in the finance, marketing and administration of public companies, having served as a Director and Officer of various public companies traded on the TSX, TSX Venture and NASDAQ exchanges. A graduate engineer with a M.Sc. (Dipl. Ing.) degree from Slovak Technical University, Bratislava, Slovakia (1968), Mr. Berka has been a member of the Association of Professional Engineers and Geoscientists of British Columbia since 1977.

James H. Place (Advisory Board)
Mr. Place, of Delta, B.C. is a registered Professional Geoscientist (P.Geo.) in the Province of B.C. (1992) and in this function has worked for government and private industry as a consultant for 24 years including engineering groups, environmental assessment specialists, and private mineral developers. His experience of providing support to government and private organizations includes property assessment, project planning, management, supervision, and administration for all types of engineering and development projects. His experience of providing management and directorship on a number of public companies will provide a significant contribution to the Company at this stage of exploration and development.

Belmont Resources Inc. (TSX.V: BEA; Frankfurt: L3L1) is an emerging resources company engaged in the acquisition, exploration and development of mineral properties; in Canada and USA. The company has recently entered into an property acquisition agreement to acquire 16 unpatented association placer mining claims, representing 1,036 hectares (the “Kibby Basin Project”) in the Monte Cristo Valley, Esmeralda County, Nevada, approximately 65 km north of Clayton Valley. Belmont has previously acquired 4 claim blocks comprising 2,252 hectares located within the Abitibi Harricana-Turgeon volcanic greenstone belt of Northwestern, Quebec. This belt hosts several world class deposits that have produced both gold and base metals. Belmont holds 50% interest in 12,841 hectares of uranium properties located in the Uranium City region of North Saskatchewan. Belmont is focused on the development of these projects through joint ventures, whereby Belmont recognizes exploration activity and minimizes cash commitments.


 

Unternehmensdetails

Belmont Resources Inc.
Suite 600 - 625 Howe Street
Vancouver, BC, V6C2T6 Kanada
Telefon: +1 604 683 6648
Email: belmontr@telus.net (Gary Musil)
www.belmontresources.com

Aktien im Markt: 32.628.453

Kanada-Symbol (TSX.V): BEA
Aktueller Kurs: $0,07 CAD (27.06.2016)
Marktkapitalisierung: $2 Mio. CAD

Deutschland-Symbol/WKN (Frankfurt): L3L1 / A1JNZE
Aktueller Kurs: €0,061 EUR (27.06.2016)
Marktkapitalisierung: €2 Mio. EUR

 


  

Research-Übersicht

Research #2: “Dunkle Wolken über dem Clayton Valley und grünes Licht für das Kibby Basin Projekt von Belmont“ (30.06.2016) 

Research #1: “Lithium: Frühwarnreport über Belmont Resources“ (13.04.2016)

Disclaimer: Bitte lesen Sie den vollständigen Disclaimer im vollständigen Research Report als PDF (hier), da fundamentale Risiken und Interessenkonflikte vorherrschen.

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Unternehmensdetails
Name: Belmont Resources Inc.
Kanada Symbol: BEA
Deutschland Symbol / WKN: L3L1 / A1JNZE
Aktien im Markt: 32.628.453
Telefon: +1 604 683 6648
Email: belmontr@telus.net (Gary Musil)
Web: www.belmontresources.com
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